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Die Regioretter ...da sind wir im Radio!

Radio muss regional bleiben.
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SWR4 Baden-Württemberg. Da sind wir daheim. Dieser Slogan ist in Gefahr.

Denn ab 2016 will der SWR die regionalen Frühsendungen auf SWR 4 Baden-Württemberg streichen. Statt sieben Sendungen aus verschiedenen Regionen, soll es dann nur noch eine einzige landesweite Sendung aus Stuttgart geben.

Für die Hörer heißt das: Weniger Beiträge über Regionales.

Weniger Interviews mit Gesprächspartnern von vor Ort. Weniger Berichterstattung, über das was in der Region geschieht. Stattdessen nur noch Themen, die landesweit von Interesse sind.

Ganz konkret geht es um mehr als 11.000 regionale Sendeplätze pro Jahr, die wegfallen werden.

SWR-Intendant Peter Boudgoust verspricht zwar, dass regionale Berichte künftig in allen Programm des SWR zu hören seien. Doch wen interessiert die Bürgerinitiative "Krankenhaus Gaildorf", wenn er in Freiburg wohnt? Was schert den Mannheimer der kommunale Streit um den Hochwasserschutz im Killertal? Und werden SWR1, SWR2 und SWR3 wirklich berichten über die Menschenkette ums Aalener Rathaus, die sich für Behinderte einsetzt? Wohl kaum.

Viele regionale Themen werden also durchfallen, ausfallen, auf der Strecke bleiben.

Über das kommunalpolitische und kulturelle Leben vor der Haustüre wird der SWR morgens – wenn die meisten Menschen Radio hören – nicht mehr berichten können. Nur Überregionales wird übrig bleiben. Doch darüber berichten schon Fernsehen und Internet.

Radio muss gerade deshalb regional bleiben.

Es ist unverzichtbarer Bestandteil regionaler Identität und nach Paragraf 3.1. des Rundfunk-Staatsvertrags Aufgabe des öffentlich-rechtlichen Auftrags. Die dreistündigen regionalen Frühsendungen auf SWR 4 Baden-Württemberg müssen deshalb erhalten bleiben. Denn:

Da sind wir im Radio.